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Ehrenamt kaputtmachen – wie armselig kann man sein?

Am Mehrgenerationenpark und an der Festhalle in Eisenbach engagieren sich Menschen ehrenamtlich in ihrer Freizeit, damit Bürgerinnen und Bürger eine saubere, öffentliche Toilette nutzen...

Mustafa Cinar: Vom Gastarbeiter aus Anatolien zum Eisenbacher

Das 1961 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei geschlossene Abkommen regelte die Anwerbung von Gastarbeitern – eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Deutschland brauchte dringend Arbeitskräfte, in der Türkei war die Arbeitslosigkeit sehr hoch. In einem Zeitraum von zwölf Jahren kamen ca. 900.000 Menschen aus der Türkei nach Deutschland. Sie verließen ihre Heimat, um zu arbeiten, um die Familie ernähren zu können. Viele sind geblieben. Sie und ihre Nachkommen prägen bis heute das Land – und wurden selbst geprägt. Einer davon war Mustafa Cinar aus Çınarlı, nahe Erzincan.

Benedikt Gattinger – Tabakwaren-Geschäft und Zweigstelle der Nassauischen Sparkasse Camberg

Die 1930er Jahre hatten begonnen, der Börsenkrach (der sogenannte „Schwarze Donnerstag“) von 1929 lag noch nicht lange zurück, die Menschen spürten die Weltwirtschaftskrise weiterhin....

Kolonialwaren in Eisenbach („bei Liese“)

Elisabeth und Johann Gattinger hatten sich in Köln kennengelernt. Beide nicht mehr jung. Sie war Köchin im Haushalt eines Zahnarztes, er verschönerte ihm das...

Das erste Elektrogeschäft in Eisenbach

Das erste Elektrogeschäft in Eisenbach eröffnete in den 50er Jahren.Doch wie kam es dazu?Das Ehepaar Josef Ries Senior und Maria Ries, geborene Stickel, hatte...

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