Wie ein Maler zwischen Frankfurt und Eisenbach seinen eigenen Weg fand
Das Arndt-Haus in Eisenbach kennt im Ort nahezu jeder. Das Gebäude und das Gelände sind fest mit dem Namen Werner Arndt verbunden. Weniger präsent ist heute vielleicht, welche außergewöhnliche Kunst hier einst entstand und welche Bedeutung dieser Ort für das Werk eines Künstlers hatte, der weit über Eisenbach hinaus ausstellte.
Seine Kunst führte ihn in Galerien und Museen, nach Wiesbaden, Freiburg, Berlin, Regensburg, Amsterdam und Rotterdam. Trotzdem blieb ein kleiner Ort im Taunus für ihn von besonderer Bedeutung: Eisenbach.
Hier fand Arndt nach dem Krieg eine neue Heimat. Hier entstanden Bilder, Plastiken und jene ungewöhnlichen „Cager“, mit denen er sich später intensiv mit menschlicher Freiheit und innerer Gefangenschaft auseinandersetzte.
Und hier, zwischen Dorf, Wald, Steinbruch und Werkstatt, entwickelte sich ein großer Teil seines künstlerischen Lebens.
Von Stralsund über Berlin nach Eisenbach
Werner Bernhard Fritz Arndt wurde am 30. November 1918 in Stralsund geboren. Er ist ein direkter Nachfahre des Freiheitskämpfers und Mitglieds der Frankfurter Nationalversammlung Ernst Moritz Arndt. Nach der Schulzeit studierte er zunächst in Darmstadt und anschließend an der Staatlichen Kunstschule in Berlin. Dort gehörten unter anderem Willy Jaeckel und Walter Klinkert zu seinen Lehrern.
In Darmstadt lernte er Anna Schuhmacher kennen, eine Lehrerin aus Eisenbach. Die beiden heirateten 1941.
Der Krieg führte das junge Paar zunächst nach Ostpreußen und Schlesien. 1944 wurde ihr Sohn Friedrich geboren. Nach Kriegsende kam die Familie schließlich nach Eisenbach, in den Heimatort von Anna Arndt.
Für Werner Arndt war dieser Schritt weit mehr als ein Ortswechsel.
Nach den Jahren des Krieges begann hier ein neuer Abschnitt seines Lebens – und offenbar auch ein neuer Abschnitt seiner Kunst.
Der Wiesbadener Kunsthistoriker Ulrich Schmidt sah gerade diese Zeit als entscheidend an. In Eisenbach begann Arndt, sich intensiver mit der modernen europäischen Kunst auseinanderzusetzen. Cézanne, Fernand Léger und vor allem Max Beckmann beeinflussten ihn.
Doch Arndt kopierte diese Vorbilder nicht einfach. Er suchte nach einer eigenen Sprache.
Und dafür brauchte er Zeit.
Eisenbach wird zum Motiv
Dass Eisenbach für Arndt mehr war als nur ein Wohnort, zeigen seine Bilder.
Schon früh malte er Straßen und Landschaften der Umgebung. Eine Ansicht der Bachstraße entstand bereits 1940. Später folgten Taunuslandschaften, Wiesen, Bäume und Winterbilder.
Es sind Bilder eines Künstlers, der seine Umgebung genau beobachtete.
Eisenbach war damals noch stark landwirtschaftlich geprägt. Das Dorf war überschaubar, die Menschen kannten sich, und moderne Kunst gehörte sicherlich nicht zum Alltag.
Doch Arndt war offenbar keineswegs der weltfremde Künstler, der sich hinter seiner Staffelei verschanzte.
Eine kleine Geschichte aus den frühen 1950er-Jahren zeigt das besonders schön.
Der Club der Theaterfreunde Eisenbach benötigte eine neue Bühnenkulisse. Werner Arndt malte für den Verein einen Dorfplatz.
Eine klassische Bezahlung scheint es dafür nicht gegeben zu haben. Stattdessen halfen Mitglieder des Vereins bei Mauer- und Putzarbeiten an seinem Haus.
Ein sehr Eisenbacher Tauschgeschäft.
Der Künstler malte fürs Dorf – und das Dorf half dem Künstler.
Eine „Werkstätte für Heimatkunst“
Auch eine andere Spur zeigt, wie eng Arndt zeitweise mit Eisenbach verbunden war.
Im Hessischen Wirtschaftsarchiv findet sich der Eintrag:
„Werkstätte für Heimatkunst, Inh. Werner Arndt, Eisenbach/Ts.“
Was sich genau hinter dieser Werkstatt verbarg, ist bislang nicht vollständig geklärt. Möglicherweise verband Arndt hier Kunst und Kunsthandwerk miteinander.
Schon der Name ist interessant.
Denn später sollte Arndt alles andere als ein klassischer Heimatmaler werden.
Seine Kunst wurde zunehmend sperrig, experimentell und manchmal geradezu verstörend.
Erfolg – und Zweifel
Anfang der 1950er-Jahre begann Arndt, auch außerhalb der Region größere Aufmerksamkeit zu bekommen.
1954 nahm er an der Ausstellung „Mensch und Ding im Bild“ in Wiesbaden teil. Dort wurden mehrere seiner Werke gezeigt.
Kritiker bescheinigten ihm großes Talent. Gleichzeitig wurde ihm vorgeworfen, sich stilistisch zu stark an Max Beckmann anzulehnen.
Für einen jungen Künstler kann Lob manchmal genauso belastend sein wie Kritik.
Bei Arndt scheint genau das geschehen zu sein.
Er zog sich zunehmend aus dem offiziellen Kunstbetrieb zurück und begann, stärker zu experimentieren.
Gerade dieser Rückzug war möglicherweise entscheidend.
Denn in den folgenden Jahren entwickelte Arndt jene künstlerische Eigenständigkeit, die später sein Werk prägen sollte.
Frankfurt und Eisenbach
1957 zog Werner Arndt nach Frankfurt am Main.
Frankfurt bedeutete für ihn eine völlig andere Welt. Großstadt, Kunstszene, Galerien, neue Kontakte.
Doch Eisenbach verschwand nie aus seinem Leben.
Ab 1973 arbeitete Arndt wieder verstärkt dort.
So entstanden zwei Pole seines Lebens: Frankfurt und Eisenbach.
Die Stadt und das Dorf.
Öffentlichkeit und Rückzug.
Galerie und Werkstatt.
Diese Gegensätze finden sich später auch in seiner Kunst wieder.
Der Künstler als Bogenschütze
Werner Arndts Leben hatte allerdings noch eine ganz andere Seite.
Er war ein begeisterter Bogenschütze.
Die Geschichte, wie alles begann, klingt fast zu gut, um wahr zu sein.
Seine Frau Anna schenkte ihm Anfang der 1950er-Jahre einen Bogen. Einer seiner ersten Pfeile soll sein Ziel gründlich verfehlt haben – und stattdessen in einem von Arndts eigenen Gemälden gelandet sein.
Aus dem Missgeschick wurde Leidenschaft.
Werner und Anna Arndt gehörten bald zu den erfolgreichen deutschen Bogenschützen. Beide qualifizierten sich 1958 für die erste deutsche Nationalmannschaft und nahmen an der Weltmeisterschaft in Brüssel teil.
Im selben Jahr gehörten sie zu den Gründern des Bogensport-Clubs Frankfurt.
Werner Arndt wurde Vorsitzender und später Ehrenpräsident. Sogar das Vereinszeichen mit dem stilisierten Bogenschützen gestaltete er.
Zeitweise war er auch Bundestrainer der Frauennationalmannschaft.
Vielleicht ist es gar nicht so erstaunlich, dass Arndt gerade dieser Sport faszinierte.
Bogenschießen bedeutet Konzentration.
Spannung.
Kontrolle.
Und schließlich Loslassen.
Begriffe, die auch zu seiner Kunst passen.
Vom Bild zum Objekt
In den 1960er-Jahren veränderte sich Arndts Arbeit deutlich.
Er begann, mit Fundstücken, Holz, Glas, Kunstharz und anderen Materialien zu experimentieren.
Der klassische Maler wurde zunehmend zum Objektkünstler.
Arndt wollte offenbar nicht mehr nur darstellen.
Er wollte Material formen, zerstören, zusammensetzen, verändern.
Seine Kunst wurde körperlicher.
Und schließlich rückte der menschliche Körper selbst in den Mittelpunkt.
Die Menschen im Käfig
Ab den frühen 1970er-Jahren begann Werner Arndt, menschliche Körper abzuformen.
Daraus entstanden Figuren und Körperfragmente, die er in offene Konstruktionen setzte.
Er nannte sie „Cager“.
Der Begriff stammt vom englischen Wort „cage“ – Käfig.
Doch diese Käfige haben eine Besonderheit.
Sie sind offen.
Es gibt keinen abgeschlossenen Gefängnisraum.
Und genau das macht sie so eindringlich.
Die Menschen könnten theoretisch hinaus.
Aber sie tun es nicht.
Arndt selbst brachte diese Idee in einem kurzen Satz auf den Punkt:
„Die Käfige haben keine Wände.“
Dieser Satz sagt vielleicht mehr über sein Werk aus als jede kunsthistorische Analyse.
Arndt interessierte nicht der Mensch hinter Gittern.
Ihn interessierte der Mensch, der äußerlich frei ist – und trotzdem gefangen bleibt.
Gefangen in Ängsten.
In Gewohnheiten.
In Einsamkeit.
In Abhängigkeiten.
Oder in sich selbst.
Ein Schriftsteller besucht Arndt in Eisenbach
1978 kam der Schriftsteller Ernst Herhaus nach Eisenbach.
Seine Beschreibung dieses Besuchs gehört zu den eindrucksvollsten Zeugnissen über Werner Arndt.
Herhaus schildert die Fahrt zu einem Holzplatz und ein Haus auf einer Anhöhe, umgeben von Grün.
Dort begegnete er dem Künstler.
Und dort standen auch die Cager.
Nicht in einem Museum.
Nicht in einer weißen Galerie.
Sondern in Eisenbach.
Zwischen Garten, Werkstatt, Holz und Steinbruch.
Herhaus erkannte in diesen Figuren etwas zutiefst Menschliches. Für ihn wurden sie zu Bildern innerer Gefangenschaft.
Im Gespräch gab Arndt bemerkenswert persönliche Antworten.
Auf die Frage nach seinem größten Unglück sagte er:
„Künstler geworden zu sein.“
Und auf die Frage, woran er besonders leide:
„An der Einsamkeit.“
Das sind schwere Sätze.
Und sie verändern den Blick auf seine Kunst.
Plötzlich erscheinen die Cager nicht mehr nur als abstrakte Kunstwerke.
Sie wirken wie etwas Persönliches.
Fast wie Selbstbefragungen.
Der Mensch und seine Zwänge
1979 beschrieb Werner Arndt selbst den Menschen und dessen „innere und äußere Zwänge“ als zentrales Thema seiner Arbeit.
Damit wird verständlich, warum seine Figuren oft so unbequem wirken.
Arndt zeigt keine idealisierten Körper.
Die Menschen in seinen Werken sind angespannt, verdreht, fragmentiert.
Manche scheinen sich gegen ihre Umgebung zu stemmen.
Andere wirken erschöpft.
Seine Kunst fragt nicht:
Wie sieht ein Mensch aus?
Sie fragt:
Was hält einen Menschen fest?
Was hindert ihn daran, frei zu sein?
Und vielleicht noch wichtiger:
Was hält ihn überhaupt zusammen?
Kunst im Steinbruch
Gerade für Eisenbach ist dieser Teil von Arndts Geschichte besonders spannend.
Denn viele seiner Arbeiten entstanden nicht irgendwo in einer anonymen Großstadtwerkstatt.
Sie entstanden hier.
In Eisenbach.
Zeitzeugen und Autoren beschreiben eine große Zahl der Cager auf dem Gelände beim Steinbruch. Wer sie dort sah, muss einen ungewöhnlichen Eindruck bekommen haben.
Menschliche Körperfragmente in offenen Käfigen.
Mitten in einer Landschaft aus Holz, Stein und Grün.
Man kann sich vorstellen, wie fremdartig diese Figuren in einem Taunusdorf gewirkt haben müssen.
Und gleichzeitig passten sie erstaunlich gut zu Arndts Arbeitsweise.
Er brauchte Material.
Raum.
Werkstatt.
Ruhe.
Eisenbach bot ihm all das.
Der Experimentierer
Werner Arndt blieb nie lange bei einer Technik.
Er entwickelte sogar eigene grafische Verfahren.
Eine davon nannte er „Reißgraphik“.
Dabei wurde Papier so stark geprägt und bearbeitet, dass es gezielt riss.
Der Riss war kein Fehler.
Er gehörte zum Kunstwerk.
Auch später experimentierte Arndt mit Ätzungen, Metallplatten und ungewöhnlich tiefen Druckstrukturen.
Das zeigt einen wichtigen Teil seiner Persönlichkeit.
Arndt war nicht nur Maler.
Er war Tüftler.
Forscher.
Handwerker.
Jemand, der wissen wollte, was mit einem Material passiert, wenn man seine Grenzen überschreitet.
Vielleicht ist auch das eine Verbindung zu seinen Cagern.
Denn auch dort geht es ständig um Grenzen.
Anerkennung kehrt zurück
In den 1980er-Jahren wurde Arndts Werk wieder stärker öffentlich wahrgenommen.
1980 zeigte er Arbeiten in der Ausstellung „Menschen im Raum“ in Regensburg.
1982 folgte dort eine große Werkschau, die zehn Jahre seines Schaffens umfasste.
Damit erhielt ein Künstler Anerkennung, der sich Jahre zuvor teilweise enttäuscht aus dem Kunstbetrieb zurückgezogen hatte.
Doch trotz dieser überregionalen Aufmerksamkeit blieb Arndt in Eisenbach präsent.
Und zwar nicht nur als berühmter Künstler, der zufällig dort wohnte.
Fünf Bilder für sein Dorf
1984 feierte Eisenbach sein 750-jähriges Bestehen.
Für das Dorf war es eine außergewöhnliche Festwoche.
Werner Arndt beteiligte sich auf seine Weise.
Er schuf fünf großformatige Tafelbilder über das dörfliche Leben.
Zu den Motiven gehörte unter anderem ein „Kirmestanz“.
Arndt präsentierte die Werke während der Jubiläumsfeier persönlich.
Man muss sich diesen Gegensatz vor Augen führen.
Auf der einen Seite der Künstler, der menschliche Körper in beklemmende Käfigkonstruktionen setzte.
Auf der anderen Seite derselbe Mann, der Szenen aus dem Leben seines Dorfes malte.
Das eine schloss das andere für ihn offenbar nicht aus.
Vielleicht war gerade diese Verbindung charakteristisch für Werner Arndt.
Er konnte sich mit großen existenziellen Fragen beschäftigen und trotzdem tief im lokalen Leben verwurzelt sein.
Der Eisenbacher Kunstmaler
Auch der Club der Theaterfreunde blieb ihm verbunden.
1985 feierte der Verein sein 60-jähriges Bestehen.
Schirmherr des Jubiläums war Werner Arndt.
Mehr als drei Jahrzehnte nachdem er dem Verein eine Bühnenkulisse gemalt hatte, war aus dem jungen Kunstmaler längst eine bekannte Persönlichkeit des Dorfes geworden.
„Innere Gefangenschaft“
Zum 70. Geburtstag 1988 würdigte die Gemeinde Selters Werner Arndt mit der Festschrift „Ein Leben für die Kunst“.
Im selben Jahr zeigte das Oberhessische Museum in Gießen die Ausstellung:
„Werner Arndt – Innere Gefangenschaft“.
Der Titel hätte kaum treffender sein können.
Denn genau darum kreiste ein großer Teil seines Lebenswerks.
Um Menschen.
Um Grenzen.
Um Freiheit.
Und um Gefängnisse, die man nicht sehen kann.
Frankfurt und Eisenbach
Werner Arndts Leben führte ihn durch viele Orte.
Stralsund.
Darmstadt.
Berlin.
Masuren.
Schlesien.
Frankfurt.
Doch wenn man sein künstlerisches Leben betrachtet, bleiben vor allem zwei Orte.
Frankfurt und Eisenbach.
Frankfurt bedeutete Öffentlichkeit.
Eisenbach bedeutete Rückzug.
Frankfurt brachte Kontakte.
Eisenbach bot Raum.
Und vielleicht brauchte Werner Arndt genau diese beiden Welten.
Denn seine Kunst lebte von Gegensätzen.
Freiheit und Gefangenschaft.
Körper und Fragment.
Nähe und Einsamkeit.
Ordnung und Zerstörung.
Der Käfig ist offen
Werner Arndt war kein Heimatmaler im klassischen Sinn.
Dafür war seine Kunst viel zu unbequem.
Aber er war auch kein Künstler, der seine Heimat hinter sich lassen musste, um modern zu sein.
Im Gegenteil.
Ein kleines Dorf im Taunus wurde zu einem wichtigen Schauplatz seines Werkes.
Hier arbeitete er.
Hier experimentierte er.
Hier standen seine Cager.
Hier empfing er Besucher.
Hier malte er für die Menschen des Dorfes.
Und hier beschäftigte er sich mit Fragen, die weit über Eisenbach hinausreichen.
Wie frei ist ein Mensch wirklich?
Welche Grenzen setzt ihm die Gesellschaft?
Welche setzt er sich selbst?
Und was geschieht, wenn der Käfig längst offensteht – man ihn aber trotzdem nicht verlassen kann?
Vielleicht liegt genau darin die zeitlose Kraft von Werner Arndts Kunst.
Seine Käfige haben keine Wände.
Und trotzdem kennen wir sie alle.
Das Ende eines Künstlerlebens
Werner Arndt starb am 22. Januar 1990. Er wurde 71 Jahre alt.
Der Tod Werner Arndts auf einer Parkbank in Limburg wirkt im Rückblick beinahe wie ein stilles Schlussbild seines Lebens.
Ein Künstler, der immer wieder nach den inneren Begrenzungen des Menschen fragte und von Einsamkeit sprach, starb mitten im öffentlichen Raum – sichtbar und doch ganz bei sich. Ob darin tatsächlich etwas von seinem Wesen lag, lässt sich nicht sagen. Aber als Bild passt dieser letzte Moment auf eigentümliche Weise zu einem Werk, in dem Nähe und Distanz, Freiheit und Gefangenschaft immer wieder nebeneinanderstanden.
Sein Haus und seine Werkstatt in Eisenbach blieben bestehen.
Noch heute ist der Name Arndt mit diesem Ort verbunden.
Das Gelände wird als „Arndt-Haus“ bezeichnet und gehört heute zum Umfeld des Kleintierzuchtvereins Eisenbach, der daraus ein kleines Paradies gemacht hat. Werner Arndts Grabstein steht heute an diesem Ort und erinnert an den Künstler.
Als der Verein 2025 sein 50-jähriges Bestehen feierte, waren auch Nachkommen Werner Arndts zu Gast.
Mehr als drei Jahrzehnte nach seinem Tod ist seine Geschichte damit noch immer Teil des Dorfes.
Quellen
Werner Arndt – Künstlerwebsite
Biografie, Werkentwicklung, Ausstellungen, „Cager“, Reißgraphik sowie Texte und Dokumente zu Leben und Werk.
https://wernerarndt.de/Werner Arndt – Über seine Kunst
Texte zu Arndts künstlerischer Entwicklung, den „Cagern“, innerer Gefangenschaft und seinen experimentellen Techniken.
https://wernerarndt.de/WA_Homepage/Sein_Werk/Ueber_seine_Kunst/Ueber_seine_Kunst_index.htmWerner Arndt – Kurzbiografie
Biografische Angaben zu Herkunft, Ausbildung, Familie, Frankfurt, Eisenbach und Lebensdaten.
https://wernerarndt.de/WA_Homepage/Sein_Leben/Lebenslauf/WA_Kurzbiografie.htmlBogensport-Club Frankfurt e.V. – Vereinsgeschichte
Informationen zu Werner Arndts Tätigkeit als Bogenschütze, zur Vereinsgründung und zu seiner Funktion im BSC Frankfurt.
https://bsc-frankfurt.de/vereinsgeschichteBogensport-Club Frankfurt – Die Anfangsjahre
Informationen zur sportlichen Laufbahn von Werner und Anna Arndt, zur Nationalmannschaft und zur Weltmeisterschaft 1958 in Brüssel.
https://bsc-frankfurt.de/vereinsgeschichte/2Club der Theaterfreunde Eisenbach – Chronik
Hinweise zu Werner Arndts Mitwirkung am kulturellen Leben in Eisenbach, zur Bühnenkulisse und zur Schirmherrschaft beim Vereinsjubiläum.
https://www.theaterfreunde-eisenbach.de/chronik/Hessisches Wirtschaftsarchiv / Arcinsys
Eintrag zur „Werkstätte für Heimatkunst, Inh. Werner Arndt, Eisenbach/Ts.“
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/showArchivalDescriptionDetails?archivalDescriptionId=11805457Landkreis Limburg-Weilburg – 50 Jahre Kleintier-Zuchtverein Eisenbach
Hinweise zum „Arndt-Haus“ und zu Werner Arndts ehemaligem Wohn- und Arbeitsort in Eisenbach.
https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/politik-verwaltung/presse-oeffentlichkeitsarbeit/pressemitteilungen/details/50-jahre-kleintier-zuchtverein-von-1975-eisenbach-evGemeinde Selters (Taunus) – Geschichte Eisenbachs
Historische Hintergrundinformationen zum Ort Eisenbach.
https://www.selters-taunus.de/alles-ueber-die-gemeinde/geschichte/eisenbach/Wir für Eisenbach – Die 750-Jahrfeier in Eisenbach 1984
Informationen zur 750-Jahrfeier und zu Werner Arndts großformatigen Tafelbildern über das dörfliche Leben.
https://wir-für-eisenbach.de/historie/die-750-jahrfeier-in-eisenbach-1984/Kunstchronik / Universität Heidelberg – Werner Arndt 1982
Hinweise zur Werkschau 1972–1982 in der Ostdeutschen Galerie Regensburg.
https://ahnp.ub.uni-heidelberg.de/journals/kchronik/article/download/96705/91490Gespräch mit Ingrid Rembser | Eigene Recherche
























Oh Ja, der Käfig ist offen…und man hat Angst ihn zu verlassen