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Selbstportrait
Landschaft bei Eisenbach
Die Lachende nach Vangy; 1981
Bachstraße in Eisenbach; 1940
Cager
Skizzenbuch 1937
"Platz in Tanger"; 1954
"Mutter mit Kind" - Variationen; 1949
8. Selbstbildnis; 1949
Frau mit grünem Telefon; 1958
Blick aus dem Atelier
BIick auf Eisenbach (Taunuslandschaft); 1950
Mädchen vor dem Spiegel; 1953
"Frau mit Aquarium"; 1962
"Kopfvariation von Christine"; 1962
Weiblicher Akt, 1942, Öl
Blick auf Eisenbach mit seinen Gärten, 1949
Landschaft bei Eisenbach, 1949

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"Der Käfig ist offen“ ist ein Song, inspiriert vom Werk des Künstlers Werner Arndt und seinen sogenannten „Cagern“.Werner Arndt beschäftigte sich in diesen Arbeiten mit dem Menschen und seinen inneren und äußeren Zwängen. Seine Figuren erscheinen fragmentiert, angespannt, verdreht oder wie im Moment eines Ausbruchs erstarrt. Manche stehen in offenen Käfigstrukturen – und wirken dennoch unfähig, sich wirklich zu befreien.Genau dieser Gedanke bildet das Zentrum des Songs:Der Käfig ist offen – aber der Mensch bleibt gefangen.Gefangen in Ängsten. In Erinnerungen. In Verletzungen. In Abhängigkeiten. In sich selbst.Arndts „Cager“ waren keine klassischen Skulpturen. Er arbeitete unter anderem mit Abformungen menschlicher Körper, Kunstharz und Glasfaser und montierte daraus Körperfragmente in eigens geschaffene Käfig- und Rahmenkonstruktionen.Viele dieser Werke prägten auch sein Arbeitsumfeld im Eisenbacher Steinbruch im Taunus. Zwischen Felsen, Vegetation und offenen Käfigen entstand eine eindringliche Welt aus menschlichen Körperfragmenten, Enge und scheinbarer Freiheit.Der Song „Der Käfig ist offen“ überträgt diese Bildwelt in Musik. Er stellt eine Frage, die weit über Arndts Werk hinausreicht:Was hält einen Menschen noch fest, wenn die Tür längst offensteht?„Der Käfig ist offen“ ist kein biografisches Lied über Werner Arndt, sondern eine musikalische Interpretation eines zentralen Gedankens seines künstlerischen Werks.Hinweis: Der Song ist eine eigenständige künstlerische Interpretation und Würdigung des Werks von Werner Arndt. Er erhebt keinen Anspruch auf eine kunsthistorisch vollständige Darstellung seines Schaffens.

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